Sonntag, 28. August 2011

Karneval zu Pfingsten

Vor sieben Jahren hat mir Carsten Thomas von dem Karneval der Kulturen berichtet. Es ist ein kunterbuntes Kulturfestival in Berlin, das jedes Jahr zu Pfingsten stattfindet. Immer wollte ich das miterleben, den Tanz und die Freude, das Essen aus aller Welt probieren und mich in der Menschenmenge verlieren. Dieses Jahr gab es eine gute Gelegenheit das Karneval zu besuchen und es war noch besser als ich mir es vorgestellt hatte.

Der Pfingstsonntag fing in einem Café in Kreuzberg an. Leider habe ich mein Fotoapparat zu Hause vergessen, aber Ásta hat mir ihr Fotoapparat ausgeliehen während wir den Umzug in der Hasenheide beobachteten. Von dort aus ging es weiter zum Blücherplatz, wo wir Abendessen gegessen und Konzerte gehört haben. Obwohl die Musik draußen pünktlich um elf Uhr ausging war die Nacht noch jung unter den Dächern und wir haben bis früh am nächste nmorgen getanzt.

Radtour bei Königs-Wusterhausen

Ende Mai hat die Mathematikdidaktikabteilung an der Humboldt-Uni eine Radtour in der Nähe von Königs-Wusterhausen veranstaltet. Wir hatten wunderbares Wetter.

Los ging es beim Schloss Königs-Wusterhausen, wo der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I von Preußen gelebt hat. Von dort aus ging es über Felder und durch Wälder, am Wasser vorbei. Wir haben am Wasser unser Pick-nick gemacht und dort gab es auch ein tolles Rätsel, das unsere lieben abgeordneten Lehrerinnen Heidi und Gabi vorbereitet hatten. Gegen Ende der Radtour machten wir einen Halt im Café und kamen spät am Nachmittag zurück zur S-Bahn Königs-Wusterhausen - gesonnt und glücklich nach einer tollen Tour.

Fotos gibt es hier.

Dienstag, 16. August 2011

Anfang Juni am See

Jule habe ich in Freiberg kennengelernt. Sie ist in Berlin aufgewachsen und lebt jetzt und arbeitet in Hof.

Jule im Garten ihrer Eltern

Ihre Eltern wohnen nah zu Berlin. Wir haben uns Anfang Juni dort zum Brunchen im Garten getroffen.

Tisch gedeckt

Zwei etwas müde, aber glückliche Mädchen

Von dem Haus aus dauert es nur etwas eine Stunde, durch Dörfer und Wald zu radeln, um an einem schönen tiefen See namens Liepnitzsee zu gelangen.

Blaues, klares Wasser im Wald

Der See ist vom Wald umgeben, mit einer Quelle im Tiefen am Boden und Insel in der Seemitte. Wir sind zur Insel geschwommen, haben versucht, die Mücken wegzuschlagen, aber mussten aufgeben und zurückschwimmen.

Nach dem Schwimmen

Auf dem Heimweg machten wir eine Pause zum Eisessen in Bernau. Dort landeten wir überraschend auf einem Mittelalterfest und haben uns einen tollen Umzug angeschaut neben dem ältesten Teil von Bernau.

Mittelalter-Umzug in Bernau

Der Tag endete wieder im Garten, wo ich ein paar Rosen mitnehmen durfte, um diese zu Hause in eine Vase als Erinnerung zu tun.


Rosen mit Nelken und Frauenmantel

Die Sonne schien weiter das Wochenende durch und da mein Onkel Hlynur in Berlin auf Reisen war, haben wir uns im Café mit meiner Cousine Inga getroffen.

Inga hat dieses tolle Foto gemacht

An dem Montag strömte dann der Regen und die Pflanzen freuten sich.

Regen in der Seumestraße